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OP-LOGISTIK IN DER PRAXIS

Materialkosten im OP senken. Lagerbestände gezielt steuern.

Welches Material wird für die geplanten Eingriffe tatsächlich benötigt? MEDIC macht den Bedarf aus OP-Schemen sichtbar und schafft eine Grundlage für gezielte Beschaffung und Materialoptimierung.

KI-Illustration einer Szene aus der Spitallogistik.

Drei unterschiedliche wirtschaftliche Effekte.

Ein kleineres OP-Lager setzt gebundenes Kapital frei. Ein geringerer Materialverbrauch senkt laufende Kosten. Weniger Routinearbeit schafft verfügbare Arbeitszeit. Diese Effekte sind wirtschaftlich unterschiedlich und sollten getrennt gerechnet werden. Unsere Nutzenrechner zeigen die Annahmen und den Verlauf über drei Jahre.

So unterstützt MEDIC den Ablauf

Lagerbestand und Kapitalbindung

Die Beschaffung orientiert sich an geplanten Eingriffen. Im Lagermodell lassen sich Bestandsabbau, Kapitalkosten und Verlustannahmen separat einstellen.

Materialeinsatz im Schema

Bei häufigen Eingriffen lohnt der Blick auf Artikel und Mengen im Schema. Prüfen Sie beispielsweise 5–10 % weniger Materialkosten als eigene Modellannahme.

Arbeitszeit und Kapazität

Freie Stunden sind zunächst ein Ressourcenpotenzial. Zusätzliche Operationen setzen unter anderem Nachfrage, Personal und verfügbare OP-Zeit voraus.

SRO-Praxisbericht und Presseartikel

Fragen aus der Praxis

Sind die ausgewiesenen Beträge garantierte Einsparungen?

Nein. Es sind veränderbare Modellrechnungen. Investitions- und Betriebskosten von MEDIC müssen separat berücksichtigt werden. Freigesetzte Arbeitszeit und zusätzliche OP-Kapazität dürfen nicht doppelt als derselbe finanzielle Nutzen gezählt werden.

Wie passt das zu Ihrem Haus?

Im kostenlosen Workshop betrachten wir Ihren heutigen Ablauf, die Übergaben zwischen OP und Logistik und die vorhandenen Systeme. Gemeinsam klären wir, wo MEDIC ansetzen kann.

Kostenlosen Prozess-Workshop anfragen

Fachliche Grundlage: MEDIC-Prozessdarstellung von Consight Swiss. Consight Swiss →