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OP-LOGISTIK IN DER PRAXIS

IT-Ausfall im Spital: Materiallogistik weiterführen.

Digitale OP-Logistik braucht ein Betriebskonzept für Störungen. MEDIC nutzt autonome Geräte, damit die Materialprozesse auch bei einem Ausfall der zentralen IT weiter unterstützt werden.

KI-Illustration einer Szene aus der Spitallogistik.

Redundanz direkt im Arbeitsgerät.

Die Autonomie der MEDIC-Geräte ist ein zentrales Merkmal der Betriebsumgebung. Mehrere Scanner verteilen die Redundanz auf die eingesetzten Geräte. Consight beschreibt damit eine Überbrückung von 48 Stunden und mehr. Welche Abläufe dabei verfügbar bleiben, wird anhand Ihrer Konfiguration und des konkreten Ausfallszenarios festgelegt.

So unterstützt MEDIC den Ablauf

Ausfallszenario definieren

Welche Systeme sind betroffen? Welche Fall- und Materialinformationen stehen auf den Geräten zur Verfügung? Diese Fragen gehören in das Betriebskonzept.

Materialabläufe aufrechterhalten

Autonome Scanner unterstützen die vereinbarten Materialprozesse. Ein Ausfall der zentralen IT soll nicht automatisch die gesamte Materialvorbereitung stoppen.

Wiederanlauf planen

Auch Rückkehr zum Normalbetrieb, Zuständigkeiten und der Abgleich der Prozessdaten werden für Ihre Umgebung betrachtet.

SRO-Praxisbericht und Presseartikel

Fragen aus der Praxis

Sichert MEDIC den gesamten OP-Betrieb ab?

MEDIC adressiert die Materiallogistik. Stromversorgung, Medizintechnik, klinische Systeme und Personal bleiben weitere Voraussetzungen des OP-Betriebs. Der Ausfallrechner zeigt ein konfigurierbares Risikoszenario; er ist keine garantierte jährliche Einsparung.

Wie passt das zu Ihrem Haus?

Im kostenlosen Workshop betrachten wir Ihren heutigen Ablauf, die Übergaben zwischen OP und Logistik und die vorhandenen Systeme. Gemeinsam klären wir, wo MEDIC ansetzen kann.

Kostenlosen Prozess-Workshop anfragen

Fachliche Grundlage: MEDIC-Prozessdarstellung von Consight Swiss. Consight Swiss →