01 / MEDIC
Ihr ERP kennt das Lager.
Kennt es auch Ihren OP?
Die klassische Materialwirtschaft organisiert Artikel, Bestände und Buchungen. Der OP braucht mehr.
Materialwirtschaft
Materialwirtschaft
Ein gebuchter Bestand sagt noch nicht, ob eine Operation versorgt ist.
Architektur nach Folie 1 der Vorlage.
02 / MEDIC
Der OP ist
kein klassisches Lager.
Jeder Eingriff verändert den Bedarf. Jeder Planwechsel verändert die Versorgung.
KI-generierte Illustrationder Materialkosten als
Orientierungswert für den OP*
- OP-Planung bestimmt den Bedarf.
- Fallwagen folgen dem Eingriff.
- Implantate und Leihartikel brauchen eigene Abläufe.
- Verbrauch gehört zum konkreten Fall.
Wie lässt sich Spitallogistik optimieren, wenn diese Prozesse fehlen?
*Gerundete Orientierung aus der bestehenden MEDIC-Story. Der tatsächliche Anteil hängt vom Haus und der Kostenabgrenzung ab.
03 / MEDIC
Mehr Potenzial.
Für Ihr Spital.
Wählen Sie die Anzahl Ihrer OP-Säle. Entdecken Sie die Wirkung über drei Jahre.
TeamsMehr
QualitätMehr
Freiraum
Kapital freisetzen. Laufende Kosten senken. Zusätzliche OP-Kapazität nutzen.
MEDIC-Modellannahmen vor Einführungs- und Systemkosten. Geld-Bubbles sind Teile der Gesamtsumme. Arbeitszeit separat, nicht zusätzlich addiert; Qualität ohne Geldansatz. Beispielwerte, keine Ergebnisgarantie.
04 / MEDIC
Aus dem OP-Plan wird
eine versorgte Operation.
MEDIC verbindet die OP-Prozesse mit einer automatisierten Materialwirtschaft im Zusammenspiel mit Ihrem ERP.
Materialwirtschaft
Materialwirtschaft
Planen. Rüsten. Versorgen. Dokumentieren. Im Zusammenhang mit dem Eingriff.
MEDIC-Bruttopotenzial gemäss gewählter Saalzahl und Modellannahmen. Vor Einführungs- und Systemkosten. Detailrechnung auf der vorherigen Folie.
05 / MEDIC
MEDIC steuert die OP-Prozesse.
Ihr ERP bleibt eingebunden.
Materialstamm, Bestellungen und Materialbewegungen fliessen in die ERP-Materialwirtschaft. Leistungen gehen an die Fallabrechnung.
OPS
Die ERP-Materialwirtschaft wird vollständig mitgeführt.
Integrationsszenario aus Folie 4 der Vorlage. Pfeilrichtungen entsprechend dem Original.
06 / MEDIC
Warum am OP
aufhören?
Auch Zentrallager, Apotheke und Stationen profitieren von Prozessen, die für den Spitalalltag entwickelt sind.
KI-generierte IllustrationKommissionierung, interne Transporte, Inventur und Konsignation.
Hospindex, spezielle Attribute, Herstellung und Betäubungsmitteldokumentation.
Mobile Bedarfsanforderung und abgestimmte Stationsversorgung.
Ein durchgängiger Prozess vom Bedarf bis zum Verbrauch.
Funktionsumfang aus der bestehenden MEDIC-MIM-Präsentation.
07 / MEDIC
Mehr MEDIC.
Weniger Aufwand. Weniger ERP-Kosten.
Wenn MEDIC die Materialwirtschaft übernimmt, entstehen weitere Potenziale im ganzen Spital.
Ihre Werte machen das zusätzliche Potenzial sichtbar.
Spitalspezifische Abläufe verbessern. Doppelte Systemkosten vermeiden.
Modellannahmen: Logistik 2 h/Tag, Apotheke 1 h/Tag, Materialbezieher 1 h/Woche. Ergänzende Vorgaben: 220 Tage, 52 Wochen, 60 CHF/h; Lizenzen jährlich für alle Gruppen. In der Unterfolie anpassbar. Zeitwert ist kein garantierter Cashflow; vor MEDIC-/Umstellungskosten.
08 / MEDIC
Der OP gibt den Takt vor.
Das ganze Spital profitiert.
MEDIC verbindet die besonderen Abläufe der Versorgung mit einer durchgängigen Materialwirtschaft.
Materialwirtschaft
Materialwirtschaft
MEDIC für die Versorgung. Ihr ERP für Rechnungswesen und Fallabrechnung.
Zusatzpotenzial aus Folie 7: bewertete Entlastung und entfallende ERP-MM-Kosten über drei Jahre. Separat vom OP-Potenzial; vor MEDIC- und Umstellungskosten.
09 / MEDIC
Materialwirtschaft in MEDIC.
Finanzen im ERP.
MEDIC übernimmt OPS und Materialmanagement. Die ERP-Materialwirtschaft entfällt; Rechnungswesen und Fallabrechnung bleiben.
OPS & Materialmanagement
Die Materialwirtschaft wird nur einmal abgebildet.
Integrationsszenario aus Folie 5 der Vorlage. FI-Buchung, Leistungsstamm und Leistungserfassung wie im Original.
